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CDU: Unser Ziel bleibt ein Kreisel
Herzog-Wilhelm-Straße soll entlastet werden

WUNSTORF - In den letzten Monaten gab es zunehmende
Beschwerden entlang der Herzog-Wilhelm-Straße.
Sie ist die einzige Erschließung zahlreicher neuer
Straßenzüge im Süden der Kernstadt. Nicht nur die Menge der Fahrzeuge und
den Bau-Schwerlastverkehr, sondern in zunehmendem Maße auch
rechts-vor-links-Verstöße, beklagen Anwohner.
Dazu wandte sie die CDU-Ortsratsfrau Inge Voigt, selbst
Anwohnerin einer der Seitenstraßen, bereits am 6. September an die
Verwaltung und machte Vorschläge, wie die Situation verbessert werden
könnte.
Dazu Voigt: "Die Verwaltung hat prompt reagiert, zum
Beispiel weitere Piktogramme auf der Straße angebracht bzw. ein verblichenes
erneuert. Auch wurde eine Verkehrszählung durchgeführt und verstärkt
Geschwindigkeitsmessungen vorgenommen. Schon 11 Tage später war das meiste
erledigt." Umso erstaunter war man bei der CDU als die SPD nun zwei Monate
danach plötzlich einen Antrag stellt und über mögliche Maßnahmen sprechen
möchte. Dazu eine verwunderte Voigt: "Auch auf Nachfrage wollte mir die SPD
nicht verraten, was im Nachhinein noch zu klären wäre. Die Verwaltung hat
ihre Hausaufgaben gemacht und dazu den Ortsrat informiert. Nun müssen wir
abwarten, ob es funktioniert."
Die CDU hofft jedoch, dass der SPD-Antrag doch zu etwas
gut sein könnte und nicht nur in der Art abläuft, "Gut, dass wir mal drüber
gesprochen haben." Die Christdemokraten möchten an ein altes Versprechen
erinnern. Im Jahr 2006, als die Pläne für das aktuelle Baugebiet beschlossen
wurden, war man sich über die Parteigrenzen hinweg einig, eine echte
Entlastung für die Anwohner bei gleichzeitiger Steigerung von Sicherheit und
Komfort bringt nur eine Entlastungsstraße. Nicolai Balzer,
Verkehrspolitischer Sprecher der CDU im Rat, dazu: "Die alten Pläne sehen
vor, die Emanuel-Grund-Straße bis zur Landstraße zu verlängern und auf Höhe
der Albert-Einstein-Straße mit einem Kreisel anzubinden. So würde der
motorisierte Verkehr direkt auf die Landstraße geführt ohne zunächst durch
andere Wohngebiete fahren zu müssen. Auch bestand überparteilich Einigkeit,
die Brücke auf der Herzog-Wilhelm-Straße solle nur noch für Fußgänger und
Radfahrer geöffnet bleiben, um eine tatsächliche Beruhigung zu
gewährleisten." Die CDU sieht sich in ihrer Auffassung durch das
Verkehrsgutachten "Theine" bestätigt, das ebenso genau diese
Entlastungsstraße vorschlägt.
Abschließend Balzer: "Statt immer nur an den Symptomen
herumzudoktern und für viel Geld die Stadt überall mit Aufpflasterungen und
Einengungen dichtzumachen wollen wir eine Lösung, die auch funktioniert."

Kernstadt CDU wählt neuen Vorstand
Balzer neuer Vorsitzender
WUNSTORF. Der CDU-Ortsverband Wunstorf hat in seiner gestrigen Sitzung einen
neuen Vorstand gewählt.
Die rund 20 Mitglieder, die trotz des Sturms den Weg in
den Wunstorfer Ratskeller gefunden hatten, wählten den Ratsherrn Nicolai
Balzer zum neuen Vorsitzenden der Kernstadt-CDU. Zum stellvertretenden
Vorsitzenden wurde der JU-Vorsitzende Arwed Naß gewählt. Die Kasse wird
weiterhin von Frank Tost geführt. Auch bei der Schriftführer-Position setzen
die Christdemokraten auf Kontinuität. Ratsfrau Cornelia Fricke wird dieses
Amt weitere zwei Jahre bekleiden. Als Beisitzer wurden Stefan Menz, Andreas
Niepel, Martin Pavel, Cedrik Schlag und Jens Tegeler gewählt.

Das Bild zeigt den neuen
geschäftsführenden Vorstand v.l.n.r.:
Frank Tost (Schatzmeister), Cornelia Fricke (Schriftführerin),
Nicolai Balzer (Vorsitzender), Arwed Naß (Stellv. Vorsitzender).
Neben den Vorstandswahlen berieten die Mitglieder auch
inhaltliche Themen. So sprach sich die Mitgliederversammlung einstimmig für
2 Wahlbereiche bei zukünftigen Kommunalwahlen aus, widersprachen aber dem
Wunsch der CDU-Verbände aus Klein Heidorn und Blumenau, diese beiden
Ortsteile aus dem Umland herauszulösen und an die Kernstadtwahlliste
anzugliedern. "Wir Wunstofer wollen klare Verhältnisse, die die Menschen
verstehen. Deshalb sind wir für einen Wahlbereich, der die Kernstadt umfasst
und für einen anderen, der aus dem restlichen Umland besteht.", sagte der
neue Vorsitzende Nicolai Balzer nachdrücklich, obwohl er weiß, dass einige
Ortsverbände von CDU und SPD zu diesem Thema bereits eine ganz andere
Meinung entwickelt haben. Der CDU-Stadtverband Wunstorf stimmt kommende
Woche abschließend über die neuen Wahlbereiche ab. Im Dezember muss der Rat
der Stadt Wunstorf eine endgültige und dann rechtlich verbindliche
Entscheidung fällen.

CDU besichtigt Hähnchenmastanlage
Die aktuelle Diskussion über das Für und Wider von großen
Mastanlagen wird seit einigen Wochen auch innerhalb der CDU Wunstorf
geführt. Der Arbeitskreis Umwelt- und Bau sammelte bereits umfangreiche
Informationen und auch das Gespräch mit den Nachbarn in Barsinghausen und
Dedensen wurde gesucht.
Dazu der Leiter des Arbeitskreises, Nicolai
Balzer: "Wir Wunstorfer wissen, dass wir bei dem geplanten Stall in
Barsinghausen nur Zaungäste sind und nichts zu entscheiden haben. Über die
Stadt Wunstorf gaben wir der Stadt Barsinghausen schon frühzeitig einige
Hinweise zum Verfahren und zu Wunstorfer Planungen. Ansonsten werden die
Entscheidungen nicht von uns getroffen. Dennoch beschäftigen wir uns sehr
intensiv mit dem Thema der Mastanlagen. Unser Ziel war dabei nicht nur,
herauszufinden, ob die vielen öffentlich geäußerten Behauptungen und
Befürchtungen zutreffend sind.
Insbesondere bereiten wir uns auf den möglichen Fall vor,
dass auch auf Wunstorfer Gebiet einmal eine größere Mastanlage geplant
werden könnte." Um nicht neue Spekulationen aufkommen zu lassen stellt
Balzer dazu weiter klar: "Derzeit sind uns keinerlei Planungen einer
Mastanlage in Wunstorf bekannt!
Und wir rechnen auch nicht in näherer Zukunft damit.
Dennoch wollen wir für den Fall der Fälle eine Meinung haben." Um sich diese
bilden zu können, wird eine Abordnung der CDU in der nächsten Woche eine
Hähnchenmastanlage besuchen und sich anschließend mit dem Groß Munzelner
Landwirt, welcher derzeit einen Stall bauen möchte, treffen, um aus erster
Hand zu erfahren, was tatsächlich geplant ist.

Sparen hat in Wunstorf oberste Priorität
"Kommunalpolitiker verwalten den Mangel,
das muss jedem klar sein!"
WUNSTORF. Die CDU Wunstorf
wird sich im bevorstehenden Kommunalwahlkampf darauf konzentrieren, die
Sparbemühungen der Stadt zu unterstützen und noch weitere
Einsparmöglichkeiten aufzuzeigen. Darauf einigte sich der CDU
Stadtverbandsvorstand bei seiner Sitzung am 23.09.2010. "Unsere Strategie
ist klar und einfach zugleich. Wir Kommunalpolitiker wissen, dass wir den
Mangel verwalten müssen und können lediglich politische Prioritäten für
bestimmte Projekte setzen.", sagte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Martin
Pavel (25).
Und weiter heißt es von der CDU: Die Kommunen sind chronisch
unterfinanziert und leisten sich viel zu teure Prestigeobjekte. Wunstorfs
Schuldenstand wird aller Voraussicht nach auf über 50 Mio. Euro ansteigen.
Schulgebäude und die Kanalisation müssen saniert werden, eine IGS-Mensa
errichtet und bis 2013 ausreichend Krippenplätze geschaffen werden. Zudem
tritt im Jahr 2020 die Schuldenbremse für die Länder und somit auch die
Kommunen in Kraft, die eine Nettokreditaufnahme verbietet. Um also
nachhaltig und wirksam zu sparen, müsse alles auf den Prüfstand, sagte Pavel
und versicherte, dass es in der Wunstorfer CDU keine Denkverbote gebe.
Nicht nur nach Einschätzung der CDU stehen die Kommunen finanziell
miserabel da.
Laut
einer Studie des Beratungsunternehmens Ernst&Young erwartet eine Mehrheit
der Kommunen für 2010 einen weiteren Rückgang der Gewerbesteuereinnahmen.
Zudem steigen die vom Bund festgelegten Sozialleistungen - etwa bei
Unterhaltskosten beim ALG II - der Kommunen seit Jahren kontinuierlich an
und werden nach Einschätzung der Kommunen auch in den kommenden Jahren noch
weiter steigen. Um dem Kollaps der Finanzen zu begegnen erwägt jede zweite
Kommune eine Erhöhung der Grundsteuer, was in Wunstorf bereits geschehen
ist. Auch Personalabbau in der Verwaltung ist ein probates Mittel, um Kosten
zu sparen. Das sind alles Dinge, vor denen wir die Augen nicht verschließen
können, stellt Pavel fest. Deshalb wird die CDU in ihrem Wahlprogramm für
die Kommunalwahl nur Projekte fordern, die auch finanzierbar sind. "Plumpes
Wahlkampfgetöse wird es mit mir nicht geben!", sagte Pavel abschließend.

Frühlingsempfang in Luthe
... den
Zeitungsartikel finden sie hier.

Mitgliederversammlung
...
den Zeitungsartikel finden sie hier.

Pressemitteilung zur IGS unter der Trägerschaft der
evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover
von Joerg Uebelmann und Heinz-Gerhard Kück
... den vollen Wortlaut der Pressemitteilung finden Sie hier.

Gedenkfeier gegen das Vergessen - Zwanzigster Jahrestag des Mauerfalls
Es spricht der Alt-Oberbürgermeister und
Ehrenbürger der
Stadt Magdeburg

CDU: Riedel argumentiert unsachlich und
unqualifiziert
Pressemitteilung von Martin Pavel
... den vollen
Wortlaut der Pressemitteilung finden Sie hier.

Pressemitteilung CDU/UWG Gruppe
„Alter Markt“
Jörg Uebelmann, Fraktionsvorsitzender

Einrichtung einer IGS gefährdet Gymnasium in Steinhude
Beitrag von
Heinz – Gerhard Kück
Schulpolitischer Sprecher der CDU/UWG - Gruppe

CDU / U.W.G. – Gruppe
im Rat der Stadt Wunstorf
Auszeichnung der KGS Neustadt lässt IGS-Befragung in fragwürdigem Licht
erscheinen
Heinz – Gerhard Kück
Schulpolitischer Sprecher ...

Niedersachsens Innenminister Schünemann besucht Wunstorf
Schünemann legt Grundstein der neuen Hölty Sporthalle und
findet anschließend klare Worte

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Pressemitteilung
Jörg Uebelmann, Fraktionsvorsitzender
Links oder Rechts in Wunstorf,
Gewaltbereitschaft ist nicht zu tolerieren!
... den
Wortlaut der Pressemitteilung finden Sie hier.

CDU: Wunstorf ist und bleibt tolerante Stadt!
Die
Wunstorfer CDU reagiert kopfschüttelnd und fassungslos auf den schlecht
recherchierten Artikel der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) vom
17.04.09, in dem über eine angebliche Neonaziszene in Wunstorf berichtet
wurde.
Der
CDU-Stadtverbandsvorsitzende, Martin Pavel (23), stellt in diesem
Zusammenhang fest, dass selbst die Polizei keine rechte Szene in Wunstorf
sehe, sondern vielmehr eine gewaltbereite militante linke Szene.
Weiter sagt Pavel, dass die CDU Wunstorf ausdrücklich dem Bürgermeister
Rolf-Axel Eberhardt den Rücken stärke, der sich bereits in der Vergangenheit
massiv gegen rechte Gewalt ausgesprochen habe und sogar öffentlich ein
NPD-Verbot gefordert hat.
Die CDU sieht vielmehr als Ursache der zunehmenden Gewalt zwischen links und
rechts den Standort des Wohnwelts-Gebäudes am Bahnhof und die Unterwanderung
des Vereins Lebenstraum e. V. durch die linksextreme und
verfassungsfeindliche ANTIFA. Martin Pavel gibt hier zu bedenken: "Wenn uns
die Geschichte eines gelehrt hat, dann, dass Gewalt immer Gegengewalt
erzeugt. Diese Gewalt wird weder die Wunstorfer CDU, noch ihr Bürgermeister
akzeptieren und konsequent bekämpfen." Zudem stellt Pavel ganz klar fest:
"Wir lassen uns den sozialen Frieden in Wunstorf nicht von einer Minderheit
zerstören - egal ob von rechts oder von links!"
Abschließend fordert Pavel alle politischen Parteien, die Verwaltung und die
Bürger der Stadt auf, zusammen zu stehen und nicht zuzulassen, dass Wunstorf
der Spielball sinnloser Gewalt zwischen zwei falschen Ideologien wird.

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Asbest bis in die Ewigkeit
Martin
Pavel (CDU) übt scharfe Kritik an Axel Priebs und der
Regionsverwaltung.
Der Stadtverbandsvorsitzende der Wunstorfer CDU, Martin Pavel (23),
kritisiert die Regionsverwaltung und insbesondere den
Dezernatsleiter Umwelt, Planung und Bau, Prof. Dr. Axel Priebs.
Pavel sagt in diesem Zusammenhang: "Ich vermisse den unbedingten
Willen von Herrn Priebs die Kuh vom Eis zu bekommen." Die CDU in
Wunstorf wisse um die Problematik des schnellen Abtransportes des
Asbestschlamms bis zum 15.07.2009 und kann sich dem Gefühl nicht
erwehren, dass Herr Priebs und die Regionsverwaltung in Hannover im
Moment schlafen!", so Pavel weiter.
Das Urteil des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Lüneburg erschwere
zwar den zügigen Abtransport durch schärfere Sicherheitsvorkehrungen
(Nutzung von "Big Bags"), verhindere den Transport an sich jedoch in
keiner Weise.
"Für die Regionsverwaltung ist es einfach sich auf das Urteil des
OVG Lüneburg zu berufen und die Hände in den Schoß zu legen, doch
die Zeit drängt! Die Asbesthalde muss im Sinne des Umweltschutzes
und der nachfolgenden Generationen endlich aus Luthe verschwinden,
insbesondere wenn die EU 2009 für die Entsorgung sogar EFRE-Mittel
zur Verfügung stellt.", konstatiert Pavel und sagt weiter, dass es
unverantwortlich und falsch sei, die Asbesthalde für alle Ewigkeit
in Luthe zu belassen, anstatt diese ordnungsgemäß zu entsorgen.
Der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende und Ratsherr,
Bernd Schinke, ergänzt: "Das oberste Ziel ist es, Gefahren für
Mensch und Umwelt abzuwehren. Die schlechteste Lösung ist deshalb,
den Asbestmüll ungesichert liegen lassen.
Die Verlagerung der Asbesthalde soll ein Modellprojekt zur Umnutzung
von Flächen sein, um den Flächenverbrauch zu verringern. Das schont
Natur und Landschaft.
Verantwortlich ist für diese Altlast ist letztendlich die Region
Hannover. Und die ist deshalb gefragt, eine Lösung zu finden!"
Pavel kritisiert weiter, dass Priebs das Urteil des OVG Lüneburg
falsch interpretiere und die Situation einfach aussitzen wolle.
"Obwohl ich kein Professor bin, weiß ich, dass es doch nicht
nachhaltig ist, die Deponie einfach in Luthe zu belassen und nicht
weiter zu beachten. Die Chance zum Abtransport ist nur jetzt da und
kommt nie wieder!", gibt Pavel weiter zu bedenken. Jörg
Uebelmann, Fraktionsvorsitzender und ebenfalls
stellvertretender CDU Vorsitzender in Wunstorf argumentiert zudem: "Wenn der
Schandfleck verschwindet erhalten wir weitere Gewerbeflächen und es
entstehen Arbeitsplätze.
Der CDU-Vorsitzende Pavel stellt abschließend fest, dass in dieser
Situation Einsatzfreude und vor allem Eile geboten sei und dass die
Regionsverwaltung gerne nach Wunstorf schauen könne, um zu erleben,
wie Probleme schnell, überpolitisch und pragmatisch gelöst werden -
und zwar im Sinne der Bürger und der nachfolgenden Generationen.
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