Christlich Demokratische Union Deutschlands
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Stadtverband Wunstorf
CDU Kreisverband Musterstadt
   


Wunstorfer Rundschau als .pdf zum Download!



Martin Pavel
auf dem
Wirtschaftswochenende




Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Freundinnen und Freunde der CDU,


herzlich willkommen auf der Homepage
der CDU Wunstorf!

Hier finden Sie die aktuellen Pressemit-teilungen, Termine und Ansprechpartner
Ihrer CDU in Wunstorf.

Große Herausforderungen warten im Jahr 2010 auf uns alle.

Der Bund musste in diesem Jahr fast 86 Mrd. Euro neue Schulden aufnehmen, da das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland um 5 % zurückgegangen ist. Das gab es noch nie in der Geschichte unseres Landes.

Natürlich bekommen auch die Kommunen die Auswirkungen der katastrophalen konjunkturellen Lage zu spüren. Insbesondere Wunstorf ist von Steuerausfällen stark betroffen. Lagen die Gewerbesteuereinnahmen 2008 noch bei über 25 Mio. Euro, waren es 2009 nur noch knapp 5 Mio. Euro.

Deshalb werden wir als politische Mitverantwortliche leider gezwungen sein, die Grundsteuer A und B sowie die Gewerbesteuer anzuheben.

Aber: Die Wunstorfer CDU wird sich sofort für Steuersenkungen einsetzen, wenn es der städtische Haushalt wieder zulässt. Darauf können Sie sich verlassen, und ich gebe Ihnen mein Wort.

Auf weitere Fragen und Anregungen freue ich mich. Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail und ich werde mich für Sie einsetzen! Kontakt: Martin.Pavel@web.de

 
Mit freundlichem Gruß

Ihr Martin Pavel,

Stadtverbandsvorsitzender CDU-Wunstorf

 

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Bitte beachten Sie auch die Termine und Einladungen unter"Aktuelles".
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Mehr über unseren Bürgermeister Rolf- Axel Eberhardt finden Sie auf seinen Internetseiten

HIER


 

Aktuelles

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Frühlingsempfang in Luthe

... den Zeitungsartikel finden sie hier.

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Mitgliederversammlung

... den Zeitungsartikel finden sie hier.

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Pressemitteilung zur IGS unter der Trägerschaft der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover

von Joerg Uebelmann und Heinz-Gerhard Kück

... den vollen Wortlaut der Pressemitteilung finden Sie hier.

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Gedenkfeier gegen das Vergessen - Zwanzigster Jahrestag des Mauerfalls

Es spricht der Alt-Oberbürgermeister und Ehrenbürger der
Stadt Magdeburg

... mehr zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.

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CDU: Riedel argumentiert unsachlich und unqualifiziert

Pressemitteilung von Martin Pavel

... den vollen Wortlaut der Pressemitteilung finden Sie hier.

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Pressemitteilung CDU/UWG Gruppe
„Alter Markt“

Jörg Uebelmann, Fraktionsvorsitzender

... den vollen Wortlaut der Pressemitteilung finden Sie hier.

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Einrichtung einer IGS gefährdet Gymnasium in Steinhude

Beitrag von

Heinz – Gerhard Kück
Schulpolitischer Sprecher der CDU/UWG - Gruppe

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CDU / U.W.G. – Gruppe im Rat der Stadt Wunstorf

Auszeichnung der KGS Neustadt lässt IGS-Befragung in fragwürdigem Licht erscheinen

Heinz – Gerhard Kück
Schulpolitischer Sprecher
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Niedersachsens Innenminister Schünemann besucht Wunstorf

Schünemann legt Grundstein der neuen Hölty Sporthalle und findet anschließend klare Worte

 

... den Wortlaut der Pressemitteilung finden Sie hier.

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Pressemitteilung Jörg Uebelmann, Fraktionsvorsitzender

Links oder Rechts in Wunstorf, Gewaltbereitschaft ist nicht zu tolerieren!

... den Wortlaut der Pressemitteilung finden Sie hier.


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CDU: Wunstorf ist und bleibt tolerante Stadt!

Die Wunstorfer CDU reagiert kopfschüttelnd und fassungslos auf den schlecht recherchierten Artikel der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) vom 17.04.09, in dem über eine angebliche Neonaziszene in Wunstorf berichtet wurde.

 
Der CDU-Stadtverbandsvorsitzende, Martin Pavel (23), stellt in diesem Zusammenhang fest, dass selbst die Polizei keine rechte Szene in Wunstorf sehe, sondern vielmehr eine gewaltbereite militante linke Szene.

Weiter sagt Pavel, dass die CDU Wunstorf ausdrücklich dem Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt den Rücken stärke, der sich bereits in der Vergangenheit massiv gegen rechte Gewalt ausgesprochen habe und sogar öffentlich ein NPD-Verbot gefordert hat.

Die CDU sieht vielmehr als Ursache der zunehmenden Gewalt zwischen links und rechts den Standort des Wohnwelts-Gebäudes am Bahnhof und die Unterwanderung des Vereins Lebenstraum e. V. durch die linksextreme und verfassungsfeindliche ANTIFA. Martin Pavel gibt hier zu bedenken: "Wenn uns die Geschichte eines gelehrt hat, dann, dass Gewalt immer Gegengewalt erzeugt. Diese Gewalt wird weder die Wunstorfer CDU, noch ihr Bürgermeister akzeptieren und konsequent bekämpfen." Zudem stellt Pavel ganz klar fest: "Wir lassen uns den sozialen Frieden in Wunstorf nicht von einer Minderheit zerstören - egal ob von rechts oder von links!"

Abschließend fordert Pavel alle politischen Parteien, die Verwaltung und die Bürger der Stadt auf, zusammen zu stehen und nicht zuzulassen, dass Wunstorf der Spielball sinnloser Gewalt zwischen zwei falschen Ideologien wird.

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Asbest bis in die Ewigkeit

Martin Pavel (CDU) übt scharfe Kritik an Axel Priebs und der Regionsverwaltung.

Der Stadtverbandsvorsitzende der Wunstorfer CDU, Martin Pavel (23), kritisiert die Regionsverwaltung und insbesondere den Dezernatsleiter Umwelt, Planung und Bau, Prof. Dr. Axel Priebs. Pavel sagt in diesem Zusammenhang: "Ich vermisse den unbedingten Willen von Herrn Priebs die Kuh vom Eis zu bekommen." Die CDU in Wunstorf wisse um die Problematik des schnellen Abtransportes des Asbestschlamms bis zum 15.07.2009 und kann sich dem Gefühl nicht erwehren, dass Herr Priebs und die Regionsverwaltung in Hannover im Moment schlafen!", so Pavel weiter.
Das Urteil des Oberverwaltungsgerichtes (OVG) Lüneburg erschwere zwar den zügigen Abtransport durch schärfere Sicherheitsvorkehrungen (Nutzung von "Big Bags"), verhindere den Transport an sich jedoch in keiner Weise.
"Für die Regionsverwaltung ist es einfach sich auf das Urteil des OVG Lüneburg zu berufen und die Hände in den Schoß zu legen, doch die Zeit drängt! Die Asbesthalde muss im Sinne des Umweltschutzes und der nachfolgenden Generationen endlich aus Luthe verschwinden, insbesondere wenn die EU 2009 für die Entsorgung sogar EFRE-Mittel zur Verfügung stellt.", konstatiert Pavel und sagt weiter, dass es unverantwortlich und falsch sei, die Asbesthalde für alle Ewigkeit in Luthe zu belassen, anstatt diese ordnungsgemäß zu entsorgen.
Der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende und Ratsherr, Bernd Schinke, ergänzt: "
Das oberste Ziel ist es, Gefahren für Mensch und Umwelt abzuwehren. Die schlechteste Lösung ist deshalb, den Asbestmüll ungesichert liegen lassen.
Die Verlagerung der Asbesthalde soll ein Modellprojekt zur Umnutzung von Flächen sein, um den Flächenverbrauch zu verringern. Das schont Natur und Landschaft.
Verantwortlich ist für diese Altlast ist letztendlich die Region Hannover. Und die ist deshalb gefragt, eine Lösung zu finden!"
Pavel kritisiert weiter, dass Priebs das Urteil des OVG Lüneburg falsch interpretiere und die Situation einfach aussitzen wolle. "Obwohl ich kein Professor bin, weiß ich, dass es doch nicht nachhaltig ist, die Deponie einfach in Luthe zu belassen und nicht weiter zu beachten. Die Chance zum Abtransport ist nur jetzt da und kommt nie wieder!", gibt Pavel weiter zu bedenken. Jörg Uebelmann, Fraktionsvorsitzender und ebenfalls stellvertretender CDU Vorsitzender in Wunstorf argumentiert zudem: "Wenn der Schandfleck verschwindet erhalten wir weitere Gewerbeflächen und es entstehen Arbeitsplätze.
Der CDU-Vorsitzende Pavel stellt abschließend fest, dass in dieser Situation Einsatzfreude und vor allem Eile geboten sei und dass die Regionsverwaltung gerne nach Wunstorf schauen könne, um zu erleben, wie Probleme schnell, überpolitisch und pragmatisch gelöst werden - und zwar im Sinne der Bürger und der nachfolgenden Generationen.


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09/2010
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