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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe
Freundinnen und Freunde der CDU,
herzlich willkommen auf der Homepage der CDU Wunstorf!
Wir leben in politisch bewegten Zeiten.
Von der Zukunft Europas über die Zukunft
unserer Währung bis hin zur Konsolidierung der öffentlichen
Haushalte muss die Politik an vielen Stellen entscheidende Weichen
stellen, um nicht von den Finanzmärkten getrieben zu werden.
Selbst in Wunstorf müssen wir darauf achten,
dass die Verschuldung Wunstorfs, die derzeit bei ca. 30 Mio. Euro
liegt, in Zukunft nicht wesentlich erhöht werden wird. Eine Erhöhung
führt zum Verlust der politischen Gestaltungsfähigkeit und erschwert
durch höhere Zinsbelastung in Zukunft die Aufnahme neuer Kredite.
Die Haushaltskonsolidierung, die Verbesserung
der Verkehrsströme durch Wunstorf sowie der Ausbau der Hort- und
Krippenplätze sind trotzdem zentrale Themen für die CDU in Wunstorf.
Selbst wenn die CDU-Fraktion im Rat der Stadt
Wunstorf in der „Opposition“ ist, werden wir gemeinsam mit unserem
CDU-Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt alles dafür tun, Wunstorfs
Zukunft zu gestalten und der Mehrheitsgruppe aus SPD und Grünen das
„Feld nicht kampflos zu überlassen“.
Denn: Die Opposition von heute ist die
Regierung von Morgen.
Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen
jederzeit unter
Martin.Pavel@cdu-wunstorf.de gerne zur Verfügung.
Mit freundlichem Gruß
Ihr Martin Pavel,
Stadtverbandsvorsitzender CDU-Wunstorf

Bitte beachten Sie auch die Termine und Einladungen
unter"Aktuelles".

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Aktuelles |


Einladung zum
Neujahrsempfang (Großenheidorn)
Liebe
Mitglieder und Freunde der CDU Wunstorf,
hiermit laden wir Sie zu unserem traditionellen
Neujahrsempfang
am
15. Januar 2012 um 11:00 Uhr
im
Restaurant Amphora, Großenheidorn Bordenauer
Weg 2 ein.
Zum
Thema:
Festsetzung des Lärmschutzbereiches des
Fliegerhorstes Wunstorf
wird der Kommodore des Fliegerhorstes oder dessen
Vertretung ein Referat zur aktuellen Lage einbringen. Da Großenheidorn von
diesem Lärmschutzbereich besonders betroffen ist, ist dieser Vortrag für
alle Einwohner besonders interessant, um sich über den aktuellen Stand zu
informieren.
Alle Anwohner sind zu diesem Vortrag herzlich
eingeladen und wir freuen uns über zahlreiche Besuche.
Den musikalischen Rahmen wird wie gewohnt der
Bläserkreis Großenheidorn gestalten.
Zu einem Sektempfang
laden
wir Sie herzlich ein. Wir wünschen uns interessante
Gespräche, Wünsche und Anregungen für das
neue Jahr.
Über zahlreiche Zusagen freuen wir uns. Ihnen allen ein
besinnliches Weihnachtsfest und ein guten und gesunden Rutsch ins neue Jahr
2012.

SPD/FDP-Gruppe lässt Bokeloh beim Hochwasser im Stich
Offensichtliche Widersprüche in der Berechnung und Fragen der CDU werden ignoriert
Seit zweieinhalb Jahren beschäftigt sich die Wunstorfer Politik mit dem Hochwasserschutz entlang der Rodenberger Aue, Alter Südaue, Südaue und Westaue. Ziel ist die Festlegung von Grenzen für ein Jahrhunderthochwasser (HQ100) und in einem zweiten Schritt, die Planung von geeigneten Schutzmaßnahmen. Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) hat dazu Berechnungen vorgelegt. Rechtlich verantwortlich für den Schutz und bei Unterlassung auch für die Schäden ist jedoch die Stadt Wunstorf.
Dazu der zuständige Sprecher der CDU, Nicolai Balzer: "Der NLWKN hat ein umfangreiches Zahlenwerk vorgelegt, dass vom Ansatz her brauchbar ist. Allerdings gibt es an entscheidenden Stellen Grund zum Zweifel. So ist insbesondere unklar, wie viel Wasser unser Stadtgebiet überhaupt erreichen wird. Zum einen liegt im Süden der Mittellandkanal wie ein Sperrriegel. Die darin befindlichen Düker zum Durchlass von Wasser Richtung Norden gestatten nur gewisse Mengen. Dabei ist uns aufgefallen, der NLWKN geht von einem vielfach größeren Durchfluss aus als das zuständige Wasser- und Schifffahrtsamt, welches die Düker bauen ließ. Beide Behörden beharren auf ihre Meinung, wobei der NLWKN zu seiner Begründung inzwischen auch noch nachweislich falsche Höhen von Dämmen entlang der Rodenberger Aue und des Kanals voraussetzt. Nach unserer Vermutung ist es wahrscheinlicher, dass durch die Düker sehr viel weniger Wasser gelangen kann und der Rest in den speziell dafür mit einer Einlassöffnung gebauten und daneben mit abgesenkten Dämmen versehenen Mittellandkanal abfließen wird."
An anderer Stelle geht der NLWKN davon aus, dass die ankommenden Hochwasserspitzen aus Westaue und Südaue in hundert Jahren niemals gleichzeitig bei ihrem Zusammenfluss ankommen könnten. Daher behauptet der NLWKN, nur 39% der Wassermenge der Südaue wären relevant. Dazu Balzer: "Auch diese Annahmen halten wir für wahrscheinlich falsch und durch nichts belegt. Warum soll es in hundert Jahren nicht einmal in den Einzugsgebieten beider Flüsse zu starkem und länger anhaltenden Regen kommen? Starkregenereignisse sind in unserer Gegend nun wirklich keine Seltenheit."
Insbesondere Hans Schmunkamp, Bürgervertreter bei der Stadt und in der Region, stellte in der Vergangenheit zu diesen und anderen Problemen immer wieder die gleichen Fragen. Brauchbare Antworten erhielt man nie. "Wir werden einem Plan nicht zustimmen, wenn wir von Anfang an davon ausgehen müssen, dass er falsch ist", so Balzer.
Gleichzeitig ist man bei der CDU sehr enttäuscht über das Verhalten der SPD/FDP-Gruppe im Rat. Im Butteramt ziehen alle Parteien an einem Strang. Balzer: "Das würden wir uns auch im Rat wünschen, doch eine inhaltliche Diskussion findet da drüben gar nicht statt. Wir haben den Eindruck, dieses Thema soll einfach nur durchgewunken werden."
Verlierer wären insbesondere die Bürger Bokelohs, da dort bislang das größte Hochwasser erwartet wird. Sollte der Plan ungeändert von Wunstorf bestätigt werden, so wären die Folgen, zukünftige Berechnung zu den tatsächlichen Hochwassergrenzen wären von der Stadt durchzuführen und zu bezahlen. Ein wirksamer Hochwasserschutz dürfte dadurch noch länger auf sich warten lassen.

Haushaltsrede 15.
Dezember 2010
Sehr
geehrter Herr Ratsvorsitzender,
sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen im Rat,
sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerschaft und Presse!
(persönliche Entgegnung auf die Rede der Gruppenvorsitzenden Frau Riedel
durch Herrn Jörg Uebelmann)
„„Meine sehr verehrten Damen und Herren der Mehrheitsgruppe,
leider muss ich Ihnen sagen, dass aus unserer Sicht ein Gespräch zur Klärung
der strittigen Punkte des Haushaltes erst nach der 2. Lesung im
Finanzausschuss Sinn gemacht hätte, da erst zu diesem Zeitpunkt alle Fakten
auf dem Tisch waren und erst einen Tag vorher unsere
Fraktionen auch über die Vorschläge
der Mehrheitsgruppe sprechen konnten. Ich möchte hier ausdrücklich keine
Schuldzuweisungen machen – Im Zweifel stinkt der Fisch vom Kopf -
Also ziehe ich mir den Schuh an und
sage: „Meine Aufgabe wäre es gewesen, auf die Fraktionsvorsitzende zuzugehen
und die weitere Vorgehensweise zu besprechen.“ Auf der anderen Seite hätte
es auch eine Lösung sein können, den Haushalt zur 2. Lesung als beraten
anzusehen, um dann kurzfristig miteinander die strittigen Punkte zu
besprechen.
Das muss die Mehrheitsgruppe natürlich nicht machen oder wie sich ein
SPD-Kollege äußerte:
“Wir müssen nicht alles in großer Harmonie abstimmen, wie es unser
Bürgermeister immer gerne hat!“ Das ist richtig, dem kann ich ausdrücklich
zustimmen. Aber, wir sollten uns doch auf Augenhöhe streiten. Es ist nämlich
noch gar nicht so lange her, da hat die SPD-Fraktion auch die CDU/UWG-Gruppe
für Steuererhöhungen gebraucht. Im Endergebnis wird es aber mutmaßlich genau
so sein als wenn wir interfraktionell gesprochen hätten. Die CDU/UWG-Gruppe
wird noch Einzelanträge stellen und die Mehrheitsgruppe wird dem möglichen
Einsparpotential von rund 250.000,- Euro für den Haushalt 2011 nicht
zustimmen. Die Ideen gehen ihnen vielleicht nicht aus – aber vielleicht das
Geld!
Um die Sache zukünftig hoffentlich
etwas zu entspannen, stelle ich für die zukünftigen Haushaltsberatungen den
Antrag, zwischen der 1. und 2. Lesung im Finanzausschuss mindestens 2 Wochen
zu legen. Dann sollten wir
zumindest das Zeitproblem nicht haben!“
Den Text der Haushaltsrede finden Sie
HIER...

Pressemitteilung der CDU Wunstorf:

Der Verein Lebenstraum (Wohnweltler) wird den
städtischen Vertag NICHT unterschreiben!
von Jörg Uebelmann, Vorsitzender der CDU/UWG - Gruppe
im Rat der Stadt Wunstorf
Es ist bedauerlich, dass der Verein Lebenstraum sich uneinsichtig
zeigt und sich damit einem hohen Risiko aussetzt, am Ende ohne etwas da zu
stehen - Im vertragslosen Zustand müsste die Wohnwelt geräumt werden! Eine
Übergabe sollte nach Vorstellungen der CDU/U.W.G.-Gruppe kurzfristig
erfolgen. Die Wohnwelt muss in vernünftigem Zustand übergeben werden.
Erforderliche Renovierungen sind auszuführen. Geplante Veranstaltungen
müssen abgesagt werden. Im Besonderen eine Silvesterparty. Sonst kann sich
jeder ausmalen, wie die Räume am 1.1.2011 aussehen.
Ich sehe die bisherige fundamentale Haltung und Standhaftigkeit der
CDU/U.W.G.-Gruppe im völligen Einklang mit der jetzigen (Fehl)-Entwicklung!
Wir waren und sind nicht wankelmütig geworden! Unsere Zustimmung zum 1.
Vertragentwurf und der Vorgehensweise, erarbeitet durch die Stadtverwaltung,
hat immer noch Bestand und es zeigt sich, dass dies der bessere Weg gewesen
wäre. Tatsächlich ist eine seriöse Verhandlung mit den Vertretern des
Vereins Lebenstraum nicht möglich.
Bleibt zu hoffen, dass die Mehrheitsgruppe unter der neuesten
Entwicklung erkennt, dass weiteren Forderungen der Wohnweltler nicht
nachgegeben werden darf. Das würde unsere Stadtverwaltung zum zahnlosen
Tiger degradieren, was den handelnden Personen gegenüber, im Besondern dem
1. Stadtrat Felix Becker, sehr unrecht täte. Die Verwaltung sollte auf
Gespräche und Verhandlungen mit dem Verein Lebenstraum verzichten, die auf
weitere Änderungen des Vertrages hinaus laufen. Es ist sinnvoller, andere
Nutzer und Vereine zu finden, die Respekt vor der Arbeit der Politik und
Verwaltung haben und wirklich an guter Zusammenarbeit interessiert sind. Im
Übrigen gibt es einen gültigen Ratsbeschluss, der erst wieder aufgehoben
werden müsste, um abermals in Verhandlungen treten zu können. Das ist bis
zum Vertragsende am 31.12.2010 nicht wirklich umsetzbar.
Vergessen wir nicht, dass die Wohnwelt Ausgangspunkt und Ziel von
politischer Gewalt oder schlicht Randale war. Wir leben in einer Demokratie,
wo Mehrheiten entscheiden und wo es Minderheitenschutz oder -förderung gibt.
Dazu gehören Regeln. Verträge müssen geschlossen und viel wichtiger
eingehalten werden.
Ein Zuschuss über 3.000,- Euro an den Verein Lebenstraum für den
Haushalt 2011 ist in jedem Fall mit einem Sperrvermerk zu versehen.

Neue Lampen fallen bei CDU durch
Balzer: "Grundlegende Vorgaben nicht eingehalten"
WUNSTORF - Derzeit sind auf der Grünfläche vor der Abtei
sechs verschiedene Lampen aufgebaut, die ein externes Beratungsbüro als
Ersatz der abgängigen Beleuchtung in der Fußgängerzone vorschlägt. In der
kommenden Woche sollen Ortsrat Wunstorf sowie der Umwelt- und Bauausschuss
zum wiederholten Male dazu beraten. Wie ihr baupolitischer Sprecher, Nicolai
Balzer, schon durchblicken ließ, bei der CDU sind alle sechs Lampen
durchgefallen. "Vor der Auftragserteilung gab es von Seiten der Politik
klare Vorgaben", so Balzer. "Es sollte ein Konzept erarbeitet werden,
welches von der Langen Straße West bis zum Stadtgraben reicht und von der
Stadtschule im Norden bis zur früheren Post um Süden, um dem Kernbereich ein
einheitliches Licht zu geben. Wir wollten, dass Stromanschlüsse für die
Wochenmärkte eingeplant werden, damit die ewigen Stolperfallen durch lange
Kabel ein Ende haben. Die Laternen sollten nicht mehr durch Baumkronen
verdeckt werden und natürlich soll auch künftig die Weihnachtsbeleuchtung
der Werbegemeinschaft angebracht werden können. Eigentlich nicht schwierig",
resümiert Balzer, "doch offensichtlich nicht berücksichtigt." Ferner hat die
CDU jüngst beschlossen, keine außergewöhnlichen Designer-Lampen anschaffen
zu wollen, damit nicht nach wenigen Jahren wieder keine Ersatzteile
beschafft werden können.
Neben Straßenlaternen wird seit Monaten ebenfalls davon
gesprochen, ausgewählte Fassaden, großteils Privathäuser, zu beleuchtet.
Dazu Balzer: "Wann werden eigentlich die Eigentümer gefragt, ob sie damit
einverstanden wären? Nicht zuletzt, weil sie den Spaß auch noch mit bezahlen
müssten. Ebenso ist es doch wichtig zu wissen, welche Häuser beleuchtet
wären, um planen zu können, wo Laternen benötigt werden und wo sie stören
würden."
Aus dem Rathaus war bereits zu hören, auch Bürgermeister
Eberhardt kann an keiner der Lampen gefallen finden. Es ist damit zu
rechnen, dass noch einmal ganz neue Typen gesuchten werden sollen.
Abschließend Balzer: "Die neue Beleuchtung soll wieder
einige Jahrzehnte halten. Wir sind ein wenig enttäuscht darüber, noch immer
kein schlüssiges Konzept vorliegen zu haben, doch bei so einer wichtigen und
kostspieligen Entscheidung wollen wir auch nicht ohne Not etwas übers Knie
brechen."


07/2011
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